Photovoltaikanlage

ORF.at/Roland Winkler

Klimaschutzpreis 2016
Klimaschutzpreis 2016

Österreichischer Klimaschutzpreis geht zum 9. Mal an den Start

ORF.at/Roland Winkler

Gesucht: Klimafreundliche Projekte in fünf Kategorien

Klimaschutzpreis 2016
Der Österreichische Klimaschutzpreis wird seit 2008 gemeinsam vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und dem ORF in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzinitiative klimaaktiv und Partnern vergeben. In den vergangenen acht Jahren wurden insgesamt 2.527 Klimaprojekte eingereicht.
Den offiziellen Startschuss für den Österreichischen Klimaschutzpreis 2016 gaben Bundesminister Andrä Rupprechter und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz im ORF-Servicemagazin „heute konkret“ am 2. Juni. Das ORF-Magazin bietet wieder die mediale Plattform für den Österreichischen Klimaschutzpreis. Einreichungen sind in den Kategorien „Tägliches Leben“, „Gemeinden & Regionen“, „Betriebe“ und „Landwirtschaft“ möglich. In der Kategorie „Energiewende“ werden Projekte von großen Unternehmen gesucht, die durch den Umstieg auf erneuerbare Energieträger und durch umfassende Energieeffizienzmaßnahmen die Energiewende in Österreich vorantreiben.
Ausschlaggebend für die Jurybewertung sind die klimarelevanten Auswirkungen – insbesondere Treibhausgasreduktion, Energieeffizienz und der Einsatz erneuerbarer Energieträger, Vorbildwirkung und Übertragbarkeit auf andere Projekte sowie der innovative Ansatz.

Fachjury nominiert – österreichische Bevölkerung wählt

Eine Fachjury, unterstützt von Expertinnen und Experten der Klimaschutzinitiative klimaaktiv, nominiert vier Projekte je Kategorie. Das ORF-Servicemagazin „heute konkret“ stellt die Nominierten zwischen 10. Oktober und 4. November vor.
Interessierte Personen, Betriebe und öffentliche Einrichtungen sind bis zum 22. August 2016 eingeladen, sich unter www.klimaschutzpreis.at mit ihren Projekten zu bewerben.
Von 14. Oktober bis 7. November hat das Publikum wieder die Möglichkeit, per Telefon, Internet und Facebook mitzuentscheiden, welche Projekte mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichnet werden. Die Gewinnerin oder der Gewinner der Sonderkategorie „Unternehmen Energiewende“ wird ausschließlich von der Jury ausgewählt.
Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer steigt die Spannung bis zum 14. November. An diesem Tag werden bei einer Abendveranstaltung in der Siemens City Vienna die Preisträgerinnen und Preisträger bekanntgegeben.
Unterstützt wird der Österreichische Klimaschutzpreis in diesem Jahr von Siemens Österreich, von der Österreichischen Hagelversicherung, von Capatect Baustoffindustrie GmbH (Klimaschutzpreisträger 2013 für das Projekt „Wachsende Wärmedämmung für Fassaden aus österreichischem Hanf"), von der Saubermacher Dienstleistungs AG sowie vom News-Verlag.
Die Paten des Kilmaschutzpreises 2016

Prominente Unterstützung für den Österreichischen Klimaschutzpreis 2016

Prominente rufen auf

Die ORF-Servicesendung „heute konkret“ (Mo-Fr, 18.30 Uhr, ORF 2) porträtiert die Prominenten ab Donnerstag, dem 14. Juli, den Anfang macht Sabine Ladstätter.
Gemeinsam rufen die Archäologin Sabine Ladstätter, die Schauspielerin Kristina Sprenger, die Autorin und Köchin Eva Rossmann gemeinsam mit Haubenkoch Manfred Buchinger, der Kabarettist Herbert Steinböck und der Manager Wolfgang Hesoun Unternehmen, Gemeinden und Organisationen auf, ihre klimafreundlichen Projekte bis 22. August in den Kategorien „Tägliches Leben“, „Gemeinden & Regionen“, „Betriebe“, „Landwirtschaft“ und „Unternehmen Energiewende“ einzureichen.

Klimaschutz kann jeder

Der Kabarettist Herbert Steinböck geht als Vorbild beim Klimaschutz voran: „Man kann als Einzelner nicht die Welt verändern, aber trotzdem muss man was tun! So habe ich mich entschlossen, meinen Beitrag darin zu leisten, indem ich mein Wohnhaus, eine alte ehemalige Mühle und Bäckerei, nach modernen und vor allem ökologischen Gesichtspunkten erneuere, adaptiere und renoviere. Mit einer Wärmepumpe, Solar- und Photovoltaikanlage und 23 cm Dämmung geht es mir besser“, erzählt der Wiener Kabarettist.
Auch Eva Rossmann, Köchin und Autorin, liegt der Klimaschutz am Herzen: „Es ist nicht nur sinnvoll, sondern es macht auch Freude, mit unserer Welt statt gegen sie zu leben. Wir haben Sonne, wir haben Wind, Wärme und Luft – und wir haben Technologien, sie zu nutzen. Ich bin gerne mit dabei, wenn es um echten Fortschritt geht!“
Haubenkoch Manfred Buchinger ergänzt Eva Rossmanns Standpunkt: „Lebensmittel sollen nicht reisen, das war immer schon mein Credo. Es ist gut für meine Gäste, unterstützt lokale Produzenten und es nutzt der Umwelt. Ich möchte, dass mein ökologischer Fußabdruck sehr gering ausfällt, damit auch meine Enkelkinder in eine schöne Zukunft wandeln können. Also Wasser sparsam verwenden, vom Gemüse alles und artgerecht gehaltene Tiere vom Kopf bis zur Stelze und nach dem Motto ‚weniger ist mehr‘ verarbeiten.“
Sabine Ladstätter, Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, über ihr Engagement: „Klimawandel und Umweltkatastrophen sind kein Ausdruck göttlichen Willens oder Fügungen des Schicksals, wie es die Menschen über Jahrtausende vermuteten. Die Erkenntnisse der empirischen Ursachenforschung nehmen vielmehr jeden Einzelnen von uns in die Pflicht, die Entwicklung der Erde aktiv mitzugestalten. Die düsteren Zukunftsszenarien erfordern rationales Denken sowie verantwortungsbewusstes Handeln, und auch ein Blick in die Vergangenheit ist durchaus lohnenswert, auch wenn aus der Geschichte leider zu selten Lehren gezogen werden.“
SOKO-Kitzbühel-Protagonistin Kristina Sprenger meint zu ihrem Einsatz: „Wir haben nur eine Erde, aber wir behandeln sie so, als hätten wir zehn davon. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein der Menschen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu schärfen. Der Klimaschutzpreis ist ein wichtiges Signal in die richtige Richtung und ich freue mich sehr, dieses Jahr ein Teil davon sein zu dürfen!“
„Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine globale Aufgabe. Auch wenn das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels von Region zu Region verschieden ist und auf den politischen Agenden unterschiedliche Stellenwerte einnimmt, so ist doch die Erkenntnis, dass eine Senkung der CO2-Emissionen notwendig ist, weltweit unbestritten. Siemens legt ein großes Augenmerk auf nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln – im wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Sinn. „Wir agieren hier auf zwei Ebenen – einerseits im eigenen Unternehmen, andererseits durch enge Zusammenarbeit mit und bei unseren Kunden. Wir streben daher als erster großer Industriekonzern weltweit bis zum Jahr 2030 eine neutrale CO2-Bilanz an. Unser Ziel ist es, bereits bis 2020 eine Halbierung unserer Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen“, begründet Wolfgang Hesoun, Generaldirektor der Siemens AG, seine Beteiligung.
Über den Klimaschutzpreis 2016

Begleitworte

Umweltminister Andrä Rupprechter
„Die 21. Klimakonferenz in Paris war ein Wendepunkt in der Geschichte des Klimaschutzes. Im Weltklimavertrag wurde festgelegt, die durch Treibhausgase verursachte Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Für Österreich bedeutet dies, dass wir bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasemissionen um mindestens 80 Prozent reduzieren müssen. Nun liegt es an jeder und jedem Einzelnen von uns, die Umsetzung der gemeinsamen Ziele bestmöglich zu unterstützen. In Österreich engagieren sich zahlreiche Gemeinden, Vereine, Unternehmen sowie Privatpersonen auf vielfältige Art und Weise und setzen spannende Projekte um. Mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis möchten wir ihr Engagement vor den Vorhang holen und sie für ihre innovativen und ambitionierten Ideen auszeichnen. Ich freue mich auf neue Vorzeigeprojekte, die möglichst viele Menschen dazu motivieren, selbst aktiv zu werden“, so Bundesminister Andrä Rupprechter.
ORF Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Der ORF hat 2007 Nachhaltigkeit als zentrales Thema in seiner Unternehmensstrategie verankert. Seither haben wir viel umgesetzt: zahlreiche Programmschwerpunkte und Aktionen wie die ‚Ö3 Team Österreich Tafel‘, die Ausrichtung des ,Eurovision Song Contest 2015‘ als Green Event oder auch die erfolgreiche MUTTER ERDE-Initiative. Damit haben wir zahlreiche Menschen motiviert und aktiviert, nachhaltig zu handeln. Deshalb schätzen die ORF-Zuseherinnen und Zuseher unser Engagement im Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem Start des Österreichischen Klimaschutzpreises 2016 suchen wir bereits zum neunten Mal in Folge vielfältige Ideen, die dem Klimawandel entgegenwirken. Damit wollen wir nicht nur die besten Projekte auszeichnen, sondern vor allem möglichst viele Menschen, Unternehmen und Institutionen zur Nachahmung anregen.“

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Klimaschutzpreis Junior 2016

ORF

Klimaschutzpreis Junior 2016

Klimaschutzpreis Junior 2016
Klimaschutzpreis Junior 2016

Österreichischer Klimaschutzpreis Junior 2016 – Die Gewinner/innen

ORF
Die Gewinner des „Österreichischen Klimaschutzpreis Junior“ 2016 stehen fest: Das Projekt „Solarhaus im Schulhof " der Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Weißenbach/ Enns in der Steiermark überzeugte ORF-Publikum und Jury.
Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Neue Mittelschule Weißenbach/ Enns in der steirischen Eisenwurzen haben ein ganz besonderes Projekt umgesetzt: Schon im vorigen Schuljahr haben sie über Monate die Sonneneinstrahlung im Schulhof beobachtet, um den optimalen Standort für ihr Solarhaus zu finden. Von der Konzepterstellung über die Bauanzeige bei der Gemeinde bis zum Aufbau des Gartenhauses – bei allen Projektschritten waren die Jugendlichen eifrig dabei.
Regionale Betriebe haben Solarpaneele und Wärmetauscher zur Verfügung gestellt, ein Solarbackofen und ein Windrad wurden im Eigenbau hergestellt. Das „Schau- und Lernhaus“ für erneuerbare Energie lädt nun ganzjährig und fächerübergreifend zum Forschen und Entdecken ein. Während die jüngeren SchülerInnen zu Energie-Detektiven ausgebildet werden, können die größeren sich auf den Energie-Führerschein vorbereiten. Über eine selbst gestaltete Radiosendung wurde das Klimaschulen-Projekt auch schon einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Projekte Junior 2016

Die Nominierten

Neben der Neuen Mittelschule Weißenbach/Enns (Steiermark), zählten drei Schulen mit folgenden Projekten zu den Nominierten:
VS 22 Ponfeld, Wölfnitz, Kärnten: „Unsere Energie fürs Energiesparen“
Nominierte zum Klimaschutzpreis Junior 2016: VS 22 Ponfeld

VS 22 Ponfeld, Wölfnitz

Alle vier Klassen der Volksschule Ponfeld am Stadtrand von Klagenfurt haben am Jahresprojekt zum Energiesparen das ganz Schuljahr über mitgewirkt.
Ihr neu gewonnenes Wissen haben sie auch stolz zu Hause als „Wächter  der Energie“ an Eltern und Geschwister weiter gegeben.
NMS Griffen, Kärnten: „Wald-Holz-Klima“
Nominierte zum Klimaschutzpreis Junior 2016: NMS Griffen

NMS Griffen

„Augen auf – Klimaschutz geht uns alle“ ist das Jahresmotto der NMS Griffen in der Klima- und Energiemodellregion Südkärnten.
Die Schüler haben sich viel Wissen über erneuerbare Energieformen angeeignet und sehr kreativ umgesetzt. So entstand ein Trickfilm und Energiespar-Maskottchen.
NMS Stromstraße, Wien : „Gemeinsam etwas bewegen“
Nominierte zum Klimaschutzpreis Junior 2016: NMS Stromstraße

NMS Stromstraße

10 Schülerinnen und Schüler der 4.C Klasse der NMS Stromstraße in Wien Brigittenau trafen sich jeden Freitagnachmittag in der Freizeit, um Projekte gemeinsam umzusetzen.
Produkttests von Kosmetikprodukten haben zur Gründung eines Junior-Unternehmens zur Herstellung von nachhaltiger Naturkosmetik geführt. Die Produkte wurden beim Elternsprechtag verkauft.
Wettbewerb Junior 2016

Prominente Jurymitglieder

Prominente Mitglieder der Jury waren auch heuer wieder „Soko Donau“-Darstellerin Lilian Klebow und „okidoki“-Moderator Robert Steiner.
Jury des Klimaschutzpreises 2016

ORF

Lilian Klebow, Ernst Schwarz, Martina Schuster, Samira Bouslama, Robert Steiner, Aeneas & Timi von den iBros

Weitere Mitglieder sind Martina Schuster, Energieexpertin aus dem Umweltministerium, Samira Bouslana, Geschäftsführerin des Forums Umweltbildung sowie Ernst Schwarz, ORF-Redakteur.
iBROS. Paten des Klimaschutzpreis Junior 2016

Adrian Batty

Paten des Klimaschutzpreises Junior 2016
Paten des Klimaschutzpreises Junior 2016

iBROS. und Andi Knoll

Adrian Batty

In Sachen Klimaschutz unterwegs: iBROS. und Andi Knoll

iBROS wollen sich für ein besseres Klima einsetzen, mit Taten und auch mit diesem Video!
Klimaschutz von und mit iBROS. : Jede Woche sind die iBROS. für „Hallo okidoki“ unterwegs und aktuellen Trends auf der Spur! Jetzt haben die Brüder eine besondere Aufgabe übernommen: Sie begleiten den Klimaschutzpreis Junior, der heuer voll im Trend ist, als Paten und berichten über Aktivitäten in Sachen Klimaschutz von und mit kids. Und sie wollen Euch motivieren krasse Projekte einzureichen! Schließlich gibt es coole Preise zu gewinnen. Etwas für den Klimaschutz zu tun zahlt sich aus. Und mit den iBROS. wird es nie fad!
Ihre Erlebnisse werden jede Woche mit der Kamera festgehalten und sind dann am Wochenende ganz aktuell in „Hallo okidoki“ zu sehen.

Doch wer oder was ist iBROS eigentlich genau?

Die Boyband iBROS besteht aus den beiden Brüdern Timotheus (15) und Aeneas (14). Trotz ihres Alters, sind beide schon richtige  Bühnen-, Tanz- und Fernsehprofis!
Timmi und Aeneas kommen aus einer großen Familie und haben noch vier Geschwister. „Verantwortung übernehmen“ ist den beiden Teenagern also durchaus ein Begriff. Das gilt natürlich auch für unsere Umwelt und unser Klima.
Timotheus, kurz Timmi genannt, wurde im Jahr 2000 geboren. Er spielte in hunderten Vorstellungen in Musicals der Vereinigten Bühnen Wien mit („Ich war noch niemals in New York“ und „Elisabeth“), wirkte bei mehreren Opernaufführungen der Wiener Staatsoper und  zahlreichenkleinen Bühnen mit. Timmi erhält Schauspiel- und Gesangsunterricht und spielte in Fernsehfilmen und Serien mit (Copstories, Soko Donau, dem ORF-Film „Kleine große Stimme“ etc) und spielt noch dazu Schlagzeug und echt gut Fußball.
Sein Bruder Aeneas wurde 2002 geboren. Er tanzt seit 7 Jahren in der Ballettakademie der Wiener Staatsoper, eröffnete 2010 sogar den Wiener Opernball mit einer Balletteinlage, sang ebenfalls bei den Vereinigten Bühnen (den kleinen Rudolf in „Elisabeth“) und spielte auch eine Rolle im ORF-Film „Kleine große Stimme“.
iBROS. als Paten für den Klimaschutzpreis Junior 2016

Adrian Batty

Mit ihrer Boyband iBROS. legten die beiden letztes Jahr mit ihrem Debutalbum „Start“ los und stellten ihre Bühnenpräsenz bei rund 30 Live-Auftritten im Sommer 2015 unter Beweis. Schon bald (Sommer 2016) kommen neue Songs, Musik-Videos und sogar ein neues Album heraus.

Andi Knoll

Andi Knoll als Pate für den Klimaschutzpreis Junior 2016

Miriam Primik

Andi Knoll
Der Fernseh- und Radiomoderator sowie „Mr. Songcontest“ präsentiert zahlreiche ORF-eins-Events und im Hitradio Ö3 die Ö3-Vormittagsshow.
Seine Ö3-Karriere begann im Jänner 1994 mit einem Praktikum beim „Treffpunkt Ö3“. Seither hat „Knolli“ als Moderator von Ö3-Sendungen wie „Hithotline“ oder „Express“ und seinen Auftritten bei zahlreichen „Ö3-Beachmanias“ und „Mountainmanias“ in ganz Österreich sein fixes Fanpublikum.
Der launige Moderator kommentiert seit 1999 den Eurovison Song Contest im TV und ist seit 2002 auch im Bild zu sehen: er führte durch Sendungen wie „wie bitte?“, „Die große Chance“ und präsentierte gemeinsam mit Mirjam Weichselbraun den Showevent „Great Moments“.
Andi Knoll: „Ich habe kein Auto mehr. Ich finde, wenn man in der Stadt wohnt, braucht man keines. Ich fahre Rad. Da tut man nebenbei was für die Fitness und man ist auch viel schneller. Längere Strecken fahre ich mit dem Zug. Mit 230 km/h durch die Landschaft zu fetzten, während man entspannt mit seinem Handy spielt, ist schon sehr lässig ;-). Ansonsten schaue ich, dass ich Bio-Lebensmittel kaufe, weil die meistens auch besser schmecken.“

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